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Steirer MONAT (April 2000)

So holen Sie sich Ihr Geld zurück

Schenken Sie Ihre Tausender wem immer Sie wollen, aber nicht unbedingt dem Finanzamt: Die besten Tipps für Ihre Steuererklärung!

Von Harald Klöckl (Text), G. Konstantinov (Fotos)

Alle Jahre wieder: Das Frühjahr ist die Jahreszeit der Steuererklärungen. In den steirischen Finanzämtern trudeln packenweise die Formulare für die Einkommenssteuererklärung ein. Während das aber für Selbstständige zur Routine gehört, scheut der viel größere Teil der Steuerpflichtigen, nämlich die Arbeitnehmer, nach wie vor den freiwilligen Weg zum Finanzamt. Und schenkt der Republik so hunderte Millionen!

Damit sich der Sesam öffnet, braucht es aber kein Zauberwort, sondern maximal ein paar Stunden Zeit und ein Formular - und zwar das für die Arbeitnehmerveranlagung. Und dann können die  "Hexenmeister der Steuer", die Steuerberater, garantiert hunderte oder gar tausende Schilling ins Geldbörsel jedes Arbeitnehmers zaubern. Ohne Tricks, ohne Risiko, völlig legal.

Neben den etablierten Steuerberatern will jetzt der Österreichische Lohnsteuerverein (ÖLV) den steirischen Lohnsteuerpflichtigen den lukrativen Weg zum Finanzamt erleichtern. "Viele würden sich etwas ersparen", bestätigt Klaus Fiebich, als Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Graz einer der vier Vertragspartner des Österreichischen Lohnsteuervereins (ÖLV) in der Steiermark. "Unser Angebot richtet sich an alle, die glauben, dass sie ohnehin nichts zurückbekommen und an jene, die glauben dass der Steuerberater sowieso zu teuer ist.

Spartarif:

Die Jagd des ÖLV-Steuerberaters nach steuermindernden Werbungskosten und Sonderausgaben für seine Klienten kostet im günstigsten Fall 490 Schilling. Mit einer Preisstaffelung nach Einkommen des Lohnsteuerpflichtigen und mit "Bonuspunkten", wenn der Klient die Unterlagen besonders gut aufbereitet hat, will der ÖLV möglichst viele der rund 300.000 Steirer, die freiwillig zu viel an den Finanzminister abliefern, zu Steuerberater-Kunden machen. Bei den Diskont-Tarifen des ÖLV ist das Argument der Steuerberatungskosten nur mehr ein Vorurteil. Noch dazu ist jede Steuerberater-Rechnung selbst wiederum steuerlich absetzbar.

Generell gilt: Der Weg zum Finanzamt lohnt sich auf jeden Fall! Wenn nämlich, was sehr unwahrscheinlich ist, unterm Strich eine Steuernachzahlung rauskommt, so kann jeder, der die Arbeitnehmerveranlagung freiwillig gemacht hat, den Antrag wieder zurückziehen. "Das ist zwar noch nicht vorgekommen, in dem Fall würden wir aber bei den Tarifen kulant sein," verspricht Fiebich, "es soll keiner sagen, dass er draufgezahlt hat." Und wenigstens um eine Erfahrung wären Sie dann reicher...

Wer kann sich also Steuergeld zurückholen, und vor allem wie geht das? Grundsätzlich müssen alle Arbeitnehmer, die neben ihren lohnsteuerpflichtigen Einkünften auch noch andere Einkünfte von mehr als 10.000 Schilling im Jahr bezogen haben, eine Einkommenssteuererklärung abgeben. Wer nur Einkünfte aus nicht selbstständiger Tätigkeit hatte, allerdings zwei oder mehrere Gehälter bzw. Pensionen erhalten hat, dem bleibt der Weg zum Amt zwecks Arbeitnehmerveranlagung nicht erspart. Wer also auch kurzfristig arbeitslos war, Krankengeld bezogen hat oder sich zu seinem Gehalt etwas dazu verdient hat, unterliegt ebenso der Pflichtveranlagung.

Überstunden:

Allen anderen rund 300.000 Steirern steht es frei, ihr Geld vom Finanzamt zurückzuholen. Und das sogar für fünf Jahre im Nachhinein. Wenn man also erst heuer draufkommt, dass man 1995 eigentlich steuermindernde Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen hatte, diese aber nicht angeführt hat, hat dafür noch bis zum 31. Dezember 2000 Zeit. "Wer etwa mit Überstunden unregelmäßig hohe Bezüge erhalten hat oder als Schüler Ferialpraxis gesammelt hat, soll in jedem Fall eine Veranlagung durchführen," empfiehlt Wolfgang Lampert, Chef der Pentagonale Wirtschaftstreuhand-Gesellschaft am Grazer Hauptplatz.

Steuerbuch:

"Jeder soll wissen, was er geltend machen kann, jeder soll sein Geld zurückholen" ist auch die Devise in der steirischen Finanzlandesdirektion. Dort hat man etwa im Jahr 1997 für die Arbeitnehmerveranlagung 343.488 Bescheide erlassen. Die vom Finanzministerium erstellte Broschüre "Das Steuersparbuch 2000" liegt in allen Finanzämtern auf und ist auch im Internet zu finden (www.bmf.gv.at) . Auf 56 Seiten gibt es Tipps für Lohnsteuerzahler. "Mehr als die Hälfte nimmt die Veranlagung in Anspruch, verschenkt werden nur Minimalbeträge", weiß Erwin Csazar, der Chef der Lohnsteuer-Abteilung in der Finanzlandesdirektion. Diese Minimalbeträge werden in Summe immerhin einen dreistelligen Millionenbetrag ausmachen. Denn an jene gut 350.000 Steirer, die Jahr für Jahr verpflichtend oder freiwillig die Arbeitnehmerveranlagung vornehmen, wurden zum Beispiel im Vorjahr fast 1,5 Milliarden Schilling zurückbezahlt.

Wo noch viel Geld liegen bleibt: Nur rund 4 Prozent der lohnsteuerpflichtigen Steirer beantragen beim Finanzamt einen Freibetragsbescheid für Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen. Mit diesem Freibetragsbescheid werden steuermindernde Positionen schon direkt bei der Lohnverrechnung und nicht erst bei der Veranlagung am Jahresende berücksichtigt. 96 Prozent der Lohnsteuerpflichtigen gewähren damit dem Staat einen zinsenfreien Kredit mit einer Laufzeit von einem Jahr.

Werbungskosten:

Was sind also jene Ausgaben, die dazu führen, dass Lohnsteuerpflichtige zu viel Steuer zahlen! Wichtigster Posten sind die Werbungskosten. Das sind Aufwendungen oder Ausgaben, die beruflich veranlasst sind, also in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer nichtselbstständigen Tätigkeit stehen. Einige dieser Ausgaben werden vom Arbeitgeber beim Lohnsteuerabzug automatisch berücksichtigt, etwa die Pflichtversicherungsbeiträge oder Kammerumlagen.

Die Palette der Werbungskosten ist aber wesentlich bunter: Sie reicht auch bei Nichtselbstständigen vom beruflich genutzten Computer über Fachliteratur, Arbeitskleidung bis zu Fortbildungskosten (siehe Kasten am Ende dieses Artikels). Klaus Fiebich hat über 80 dieser Möglichkeiten, die Steuerlast zu mildern, in seinem "ABC der Werbungskosten" angeführt.

Ein Beispiel: Wer von seinem Arbeitgeber für eine Dienstreise keine Taggelder (Diäten) erhält, kann die Kosten der Dienstreise als eigene Werbungskosten ansetzen. Das gilt aber erst ab einer Dienstreise von mindestens 3 Stunden, maximal 360 Schilling pro Tag werden steuerlich anerkannt. Eine von vielen weiteren Bedingungen, womit (vom Dienstgeber nicht bezahlte) Taggelder als Werbungskosten anerkannt werden: Die Entfernung vom Dienstort muss mindestens 25 Kilometer betragen. "Die steuerliche Behandlung von Dienstreisen ist durch die Rechtssprechung zu einer komplizierten Wissenschaft geworden," erklärt Pentagonale-Chef Lampert und kann Abhilfe verschaffen. Was viele auch nicht wissen: Wenn der Arbeitgeber Kilometergeld und Diäten bezahlt, die unter den gesetzlichen Beträgen liegen, so kann etwa der Differenzbetrag auf das amtliche Kilometergeld (zur Zeit 4,90 Schilling) als eigene Werbungskosten geltend gemacht werden.

Manche Berufsgruppen dürfen aber gleich ein Pauschale verrechnen. Das heißt: Statt Zettelsammeln können Musiker, Schauspieler, Journalisten, Forstarbeiter, Hausbesorger und Vertreter ohne Nachweis der tatsächlichen Aufwendungen Werbungskosten von (je nach Berufsgruppe) bis zu 15 Prozent der Bemessungsgrundlage geltend machen. Seit  heuer können alle Berufe  Werbungskosten ohne Nachweis bis zum Jahr 2002 pauschalieren. "Dabei wird, sehr vereinfacht gesagt, der Durchschnitt der tatsächlichen Werbungskosten der letzten drei Jahre herangezogen," erklärt Dagmar Rottensteiner von der Grazer Kanzlei Bertl, Fattinger & Partner.

Sonderausgaben:

 Auch mit Ausgaben für Lebens- Unfall- und Krankenversicherung, für Wohnraumbeschaffung und Sanierung sowie Ausgaben für junge Aktien und Genusscheine oder mit dem Kirchenbeitrag sind die Möglichkeiten zum Steuersparen groß. Ebenso bei den sogenannten außergewöhnlichen Belastungen. Das Steuerrecht hat jedenfalls genügend Schlupflöcher. Wolfgang Lampert: "Das Geheimnis ist nur: Man muss einfach die Grenzen exakt ausloten..."


"Niemand soll einen Schilling zuviel zahlen"

Keine Angst vorm Amt: Die Grazer Finanzbeamten sehen sich nicht nur als Geldeintreiber, sondern auch als Berater in Lohnsteuerfragen.

799.448 Lohnzettel hatte die Finanzlandesdirektion Steiermark zuletzt zu bearbeiten. "Was aber nicht heißt, dass es ebenso viele Lohnsteuerpflichtige gibt", stellt Finanz-Sprecher Andreas Hasiba klar. Denn viele Steirer haben mehrere Bezüge oder haben eine Zusatzpension und sind daher automatisch "Pflichtveranlager". Mitsamt den "Freiwilligen" beanspruchen rund 350.000 Steirer die Abteilung, deren Chef Erwin Csaszar ist. Der wünscht sich zusätzliche Kundschaft bei der Arbeitnehmerveranlagung: "Es könnten viel mehr sein." Pensionisten etwa würden sich kaum zum Finanzamt trauen. "Wir Finanzer werden schließlich dafür bezahlt, dass wir Geld eintreiben und da manchmal auch zu Exekution greifen müssen. Es soll aber auch keiner einen Schilling mehr Steuer bezahlen, als nötig ist. Im Zweifel soll man immer einen Antrag zur Arbeitnehmerveranlagung stellen," empfiehlt er. Bei der freiwilligen Veranlagung kann nichts passieren, schlimmstenfalls kommt raus, dass nichts rauskommt. Rund 100 Mal im Jahr wird allerdings bei der freiwilligen Veranlagung eine Nachzahlung vorgeschrieben. Mit einer Berufung gegen den Bescheid ist die Nachzahlung aber hinfällig. Dass aber nicht auf jeden Antrag gleich ein paar Wochen später ein Bescheid folgt, liegt nicht an den Mühlen der Finanzprokuratur. Grund dafür: In einem Jahr gibt es für viele Arbeitnehmer mehrere bezugsauszahlende Stellen, etwa beim Jobwechsel, bei der Arbeitslosigkeit oder Krankenstand. Oder bei Umstrukturierungen des Arbeitgebers, von denen der Lohnsteuerpflichtige oft gar nichts mitbekommt. Was aber zur Folge hat, dass es in diesem Jahr formal zwei verschiedene Arbeitgeber gegeben hat.

Drei Viertel aller Daten, die das Finanzamt für die Berechnung der Lohnsteuer braucht, werden automationsunterstützt angeliefert. Etwa von den Krankenkassen oder vom Arbeitsmarktservice. Und so lange nicht alle großen Pensionsanstalten, alle Kassen und das AMS ihre Daten gesendet haben, gibt`s auch keinen Bescheid. "Wir drücken da sozusagen auf die Wartetaste," erklärt Erwin Csazar und schwärmt: "Bei der EDV sind wir sehr gut, sogar ziemlich einzigartig. Damit bleiben dem Bürger viele Scherereien erspart." Auch wenn plötzlich 700.000 statt 350.000 Steirer die Arbeitnehmerveranlagung beantragen würden: "Mehr Personal werden wir sicher nicht kriegen," glaubt Finanz-Sprecher Hasiba.

Zehn Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung

In Zusammenarbeit mit renommierten Grazer Steuerberatern hat der Steirer Monat 10 Tipps notiert, die bei Ihrer Steuererklärung im wahrsten Sinn des Wortes Gold wert sein können!

1. Fünf Jahres-Frist

Die Frist für den Antrag auf Veranlagung beträgt fünf Jahre. Das heißt, bis 31. Dezember 2000 kann sogar noch die Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 1995 beantragt werden.

2. Aus- und Weiterbildung

Ab 2000 stellen die Aus- und Weiterbildung des Steuerpflichtigen Werbungskosten dar. Voraussetzung ist, dass die Kosten einer weiteren Berufsentwicklung im ausgeübten Beruf des Steuerpflichtigen oder in einem artverwandten Beruf dienen. So ist z.B. auch die Umschulung von Friseur auf Kosmetiker als Werbungskosten abzugsfähig. Aufwendungen für allgemeinbildende (höheren) oder ein Studium sind nicht abzugsfähig. Aufwendungen für Berufsbildende Schulen, Fachhochschulen und Uni-Lehrgänge sind aber Werbungskosten.

3. Computer

Der Erwerb eines Computers fällt unter Werbungskosten, falls der Kauf eindeutig beruflich veranlasst ist. Wenn der PC im Haushalt stationiert ist, beträgt der Privatanteil aber mindestens 40 Prozent. Die Aufwendungen für die Anschaffungen sind über eine vierjährige Nutzungsdauer zu verteilen.

4. "Doppelte Haushaltsführung"

Eine aus beruflichen Gründen angemietete Wohnung oder ein Hotelzimmer können Werbungskosten sein. Voraussetzung: Wenn der Beschäftigungsort des Steuerpflichtigen vom Familienwohnsitz mindestens 120 Kilometer weit entfernt ist und eine Verlegung des Familienwohnsitzes dorthin nicht zumutbar ist. Als Werbungskosten zählen dann insbesondere Miete, Einrichtungsgegenstände und Hotelkosten und werden bis zu 30.000 Schilling im Monat insgesamt anerkannt.

5. Pensionsvorsorge

Aufwendungen zur Pensionseigenvorsorge werden wie das Bausparen gefördert. Wie? Eine Pensionszusatzversicherung, Pensionsinvestmentfonds oder Arbeitnehmerbeiträge, die an eine Pensionskasse geleistet werden oder Beiträge zur freiwilligen Höherversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung.

6. Werbungskosten pauschalieren

Werbungskosten und Betriebsausgaben individuell pauschaliert werden. Der pauschalierte Prozentsatz für die Jahre 2000 bis 2002 ergibt sich aus dem Verhältnis von Werbungskosten und Bruttobezügen im Durchschnitt der Jahre 1997-1999 Vergleichsrechnungen anstellen!

7. Haushaltshilfe, Kindergartenkosten, Internatskosten

Diese können bei alleinstehenden Personen mit Kind, die einer Arbeit nachgehen müssen, als "außergewöhnliche Belastung" geltend gemacht werden. Alimente für das Kind spielen dabei keine Rolle.

8. Diensterfindungen, Verbesserungsvorschläge

Vergütung für Diensterfindungen und Prämien für Verbesserungsvorschläge sind bis zu einem zusätzlichen Jahressechstel mit dem festen Steuersatz von 6 Prozent begünstigt. Ob ein Verbesserungsvorschlag belohnungswürdig ist, entscheidet zwar der Dienstgeber, die Zuerkennung der Begünstigung obliegt aber der Finanzbehörde.

9. "Negativsteuer"

Auch wer keine Steuern zahlen muss, weil er so wenig verdient, kann bei der Arbeitnehmerveranlagung profitieren. Bei Steuerpflichtigen, die Alleinverdiener oder Alleinerzieher sind, können bis zu 6.500 Schilling rausschauen, bei allen anderen bis zu 1.500 Schilling.

10. Kapitalertragssteuer zurück

Sparbuchsparer mit einem Einkommen bis zu rund 300.000 Schilling können die Kapitalertragssteuer zum Teil zurückbekommen, wenn die Einkommenssteuer auf die Kapitalerträge niedriger ist als die bereits abgeführte Kapitalertragssteuer.

 
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